East Ends – What’s the furthest place from here? (CD)

eeCvrMit der 5-Song-EP von East Ends endet heute unsere kleine Serie über Releases von Homebound Records. Die Vinyl-Variante stand zum Zeitpunkt des Plattengeschwafels nicht zur Verfügung, deshalb machen wir heute eine Ausnahme und reden über die CD. Vorweg sei gesagt: falls jemand nette Fotos von Schallplatte/Cover/Inlay hat und die uns zur Verfügung stellt, würden wir uns sehr freuen und die hier einbauen. Doch kommen wir zur Sache. Einer Sache, bei der ich zumindest einen zweiten Hördurchgang brauchte, bevor ich das Schreiben anfing. Ich war anfangs nämlich recht irritiert.

Das lag nicht unbedingt an dem ungewohnten Format. CD. Bilder drauf. Ziemlich coole Bilder sogar. Die befinden sich sowohl auf dem Cover/Booklet, als auch auf dem Tonträger. Das Booklet hat auf der Innenseite die Songtexte abgedruckt. Wie bei CDs üblich, finde ich keinen Downloadcode. Mir ist das bis heute noch nicht ganz klar, wieso bei CDs darauf verzichtet wird. Zugegeben: sie sind leichter umzuwandeln als Schallplatten, aber ich muss trotzdem irgendwo so ein seltsames externes Laufwerk ausgraben, anschließen und dann eine Software bedienen. Ich habe keine Ahnung, wie viel Mehraufwand es wäre bei CDs auch einen Code beizufügen, aber mein ewiger Dank ist euch sicher, Labels da draußen, solltet ihr diese Codes einfach immer beilegen.

eeBackNach den bisher besprochenen Veröffentlichungen kommen East Ends schon etwas unfertiger um die Ecke. Das soll auch die eingangs erwähnte Irritation erklären. Über die fünf Songs variiert die sympathisch-interessante Stimme wenig, die Gitarren sind ebenfalls ähnlich arrangiert. Downstrokes dominieren. Trotzdem fallen mir große Namen ein, während ich die Musik höre. Die sollen hier aber nicht erwähnt werden. Das Projekt ist noch sehr jung und wird sich garantiert richtig gut entwickeln, variantenreicher werden. Beim zweiten, dritten, vierten Hördurchgang setzen sich langsam Melodien in meinem Kopf fest. Doch irgendwo catchy. Große Textzeilen sind auf jeden Fall schon am Start. Damit kriegst Du mich sowieso. Weil ich mir das immer wieder durchlese und verstehen will. Zusammen mit den schönen Gesangsharmonien und oben erwähnten Stimmen steht das Fundament für weitere Taten.

It’s quite amazing how you can be so goddamn lonely with 500.000 people living in your city

Unbedingt anspielen: Teenage Urgency, Andrew Largeman

Für mich bleibt an dieser Stelle festzuhalten, dass diese kleine Serie eine riesige Freude war. Nicht allzu oft gibt es die Chance, so nett mit der Nase auf ein kleines Label mit so starker Musik gestoßen zu werden. Wie weiter unten zu sehen ist, habe ich eine der wenigen Ausnahmen gemacht und meine Koffer mit neuen Aufklebern verziert.

homeboundPraise

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